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![]() Home - Theater Seit 2001 spielt Julia Jentsch in den Münchner Kammerspielen, das Theater ist ihre Leidenschaft und auch nach ihren großen Kinoerfolgen hat Julia klargemacht, dass sie auf jeden Fall beim Theater bleiben möchte. An den Münchner Kammerspielen begann sie ihr erstes profesionelles Theaterengagement und war dort in der Spielzeit 2001/2002 in Wedekinds "Der Marquis von Keith" (Regie: Peter Kastenmüller) zu sehen. Zudem spielte Julia Jentsch in der Uraufführung von Kerstin Spechts "Das goldene Kind" (Regie: Monika Gintersdorfer). Seit der Spielzeit 2001/2002 ist sie zudem in den Inszenierungen "Dantons Tod" von Georg Büchner (Regie: Lars-Ole Walburg) und "Bedbound" von Enda Walsh (Regie: Monika Gintersdorfer) zu sehen. Vor allem für ihre Rolle als Tochter in "Bedbound" wurde Julia Jentsch von Theater heute 2002 als beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet. In der Spielzeit 2002/2003 spielte Julia Jentsch die Elektra in der "Orestie" von Aischylos (Regie: Andreas Kriegenburg). Seitdem ist sie in Shakespeares "Othello" (Regie: Luk Perceval) zu sehen, der auch in dieser Spielzeit weiterhin auf dem Spielplan steht. In der Spielzeit 2003/2004 war sie zudem in Wassilij Sigarews "Plastilin" (Regie: Anselm Weber) zu sehen. Seit dieser Spielzeit spielt sie die Titelrolle in Lars-Ole Walburgs Inszenierung von "Antigone".Zudem spielt sie in Andreas Kriegenburgs Inszenierung "Die Nibelungen" und in Johan Simons Inszenierung von "Die zehn Gebote" nach den Geschichten und Filmen "Dekalog 1 - 10" von Krzysztof Kieslowski und Krzysztof.
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